WIG-Schweißgerät

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Ob Neuling, Quereinsteiger/-in mit technischer Ausbildung oder Berufsrückkehrer/-in – wir machen Sie zum Schweiß-Profi.


  • So hallo alle zusammen,

    Ich bin auf der Suche nach einer vernünftigen WIG Maschine.

    Budget liegt bei so ~700€ (+/- ein bisschen).

    Wichtig: min. 200A, AC/DC, Puls (wenn möglich ohne Fernregler) und kompakt, weil Platz ist nicht.

    ich hätte gerne eine gebrauchte Profimaschine, aber meist bekommt man nur die alten riesigen Trafokoffer.


    Mit Invertern habe ich mich schon angefreundet, jedoch auch gemischte Erfahrungen gemacht. Stahl-werk ist keine Option, da ich auch gern ein Pedal anschließen will. Weldinger hatte ich schon mal (dazu wird mal ein Bericht kommen) und das hat mich jetzt nicht so aus den Socken gehauen.

    Momentan im Auge habe ich zB das D+L Technik 13750 (bei der man jedoch vieles nur in 0,5er Schritten einstellen kann und der Händler überzeugt jetzt nicht mit Kundenfreundlichkeit), auch die allseits bekannte SuperTIG200di und auch das ein oder andere ehemalige Profigerät (zB CEA), aber da antworten die Anbieter einfach nicht.


    Vielleicht könnt ihr mir ein wenig helfen. Geld ist jetzt nicht im Überfluss vorhanden.


    Habe mich noch und nöcher in dieses Thema eingelesen und verliere langsam den Überblick. Dazu habe ich auch Kontakte zu einer Niederlassung für EWM-Geräte, in der aber alle Marken gewartet, kalibriert und geprüft werden. Kann also durchaus auch mit ein wenig fachlichen Hintergrund die Sache angehen, wenngleich die natürlich auf das Gewerbe und nicht auf den Privatmann ausgelegt sind.


    PS: ja, ich hätte auch gerne eine Tetrix oder eine Fronius, aber leider gibt das einfach mein Geldbeutel nicht her.


    Vielen Dank schon mal und Viele Grüße,

    Lukas

  • Hallo,

    eigentlich hast du eh schon alles dargestellt. Aus meiner Sicht bist du mit deinem Budget und dem 13750 sehr gut beraten. Haben schon einige hier im Forum im Einsatz. Aus meiner Sicht auch das beste hier im Forum unter die Lupe genommenes Schweißgerät - siehe Beiträge dazu. Und man muss auch Realist bleiben und ein Gerät in dieser Preisklasse nicht mit Industriegeräten von namhaften europäischen Herstellern vergleichen, bzw. mit deren Leistungsmerkmalen. Bei diesem Preis darf man sich auch keine großen Serviceleistungen vom Verkäufer erwarten. Und wie schon angemerkt, dürfte dieser nach dem Buchstaben des Gesetzes handeln. Aus technischer Betrachtung ist das nicht so schlecht - wir haben es ja schon in vielen Bildern "zerlegt". Das Schlauchpaket, welches dabei ist, ist zwar verwendbar, aber halt nicht vergleichbar mit namhaften, wie z.B. TBi. Der Programmspeicher mit den 10 Speicherplätzen ist eher nicht zu gebrauchen, da dieser mit einer "Autosave" Funktion ausgestattet ist. Man kann die Daten aus dem Speicherplatz in die Running-Config laden, bei Veränderung dieser werden diese dann automatisch abgespeichert. Das Schweißgerät ist auch nur mit einer passiven PFC (Power Factor Correction) ausgestattet, die nur in einem bestimmten Arbeitspunkt greift. Es wird zwar immer erwähnt, dass das Schweißgerät ein typisches Chinagerät ist, aber aus meiner Sicht, trifft das nicht zu. Dürfte in Italien gebaut werden. Z.B. steht auf dem Netzkabel "Made in Italy" Ich glaube kaum, dass China Stromkabeln von Italien zukauft - haben selber genug mit bestialischen Gummigeruch. Was aber sicher nicht stimmt, wie beim Verkäufer angemerkt, dass es ich um ein modernes Schweißgerät handelt. Die Technik in diesem Schweißgerät ist ca. 12-15 Jahre alt, aber solide. Keine aufgefädelten billigen IGBT und die Leiterbahnen mit Lötzinn irgendwie verstärkt. Aus meiner Sicht kann man auch alle Parameter "fein" genug einstellen.

  • Ja, ich denke auch, dass dieses Gerät mitunter die beste Option sein dürfte.

    Ob es jetzt wirklich aus Italien oder aus China kommt, vermag ich nicht zu beurteilen und ist mir auch nicht wichtig. Es soll funktionieren. Wie gesagt sind die Einstellungen ein kleiner Haken, da man diese in Teilen nur etwas gröber einstellen kann (zB den Stromanstieg und die Absenkzeit „nur“ in 0,5er Schritten).

    Wie relevant das aber in der Realität ist, weiß ich nicht, aber eine präzise Einstellung habe ich auch schon mal gebraucht.


    Deshalb war ich auch bei der SuperTIG, die zwar ein paar Sachen nicht so gut und umfangreich kann (zB AC-Frequenz „nur“ 30-100Hz), aber im Großen und Ganzen wohl ein sehr taugliches Gerät sein soll.


    Aber danke auf jeden Fall schon mal!!

  • Es wäre natürlich toll, wenn die Geräte in Italien hergestellt werden würden. auf dem Gerät selbst konnte ich kein Herstellungsland finden.

    Allerdigs gibt/gab es wohl den chinesischen Hersteller shanghai Jinlite welding ( abkekürzt JLT, viel findet man dazu leider nicht im Netz)


    Der stellt unter anderem diese Geräte hier mit 170, 200 und 210A, mit und ohne PFC her:

    diytrade.com/china/pd/7009806/JLT_AC_DC_TIG_170_200_210_welding_machine.html


    Das größere Gehäuse findet man hier erst ab 250A:

    cnzifine.diytrade.com/sdp/835992/4/pd-4368200/4912805-0/AC_DC_Welder.html


    Die Versionen für Europa scheint es aber auch bei den kleineren Geräten bekommen zu haben.


    Bei meinem Gerät ist auf den Platinen der Inkrementalgeber ist der Name JLT dann auch erwartungsgenäß zu finden.

  • Klar wäre es schön, aber ist definitiv kein Muss. 😁

    Das Ding funzt und das reicht mir.

    Weißt du Allesmassiv vielleicht wie lang der Preis schon bei ~650€ liegt?

    Überlege gerade eine andere Investition und weiß gerade nicht, ob der Preis auch von der Mehrwertsteuer abhängig ist, ich das Gerät also noch dieses Jahr kaufen „muss“.

  • Soweit ich weiß liegt der Preis seit gut 1 Jahr bei 450-680€. Im September letztes Jahr konnte ich das Gerät für 440€ bekommen, dann ging der Preis sogar mal ganz kurz bis auf 400€ runter bevor dann 650€ draus wurden. Die Version mit Fußpedal stand die ganze Zeit über stabil bei 750€, weshalb ich bei dem günstigeren Dumpingpreis an ein Versehen glaube. (Automatische Preisanpassung an das falsche Konkurrenzprodukt o.ä.)

    Wie sich der Preis in Zukunft entwickelt? Keine Ahnung. Bei den Bewertungen sieht man, dass teilweise wohl auch Preisvorschläge akzeptiert wurden. Versuchen kann man es ja, insbesondere falls der Händler den Preis anhebt.

  • Der Verkaufspreis muss von der Mehrwertsteuer abhängig sein. Er kann es dir ja nicht schwarz verkaufen. Du bekommst eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer. Wenn die Mehrwertsteuer erhöht wird, dann wird Bruttopreis auch steigen.

  • Der Verkaufspreis muss von der Mehrwertsteuer abhängig sein. Er kann es dir ja nicht schwarz verkaufen. Du bekommst eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer. Wenn die Mehrwertsteuer erhöht wird, dann wird Bruttopreis auch steigen.

    Tatsächlich sind die Preise nicht gesunken, sondern man hat den Nettobetrag angepasst. In der Bucht gilt das für sehr viele Artikel (so bleiben die Preise bei zB 199€), aber auch bei Ama-zon wurde da nicht wirklich etwas korrigiert. Die 0,03% sacken dann wohl die Händler ein.

  • Ich glaube jetzt zu verstehen, was du mit der Änderung meinst. Bei euch wurde der MWSt. Satz vorübergehend von 19% auf 16% wegen der Pandemie bis Ende dieses Jahres gesenkt. Unseren

    Finanzminister ist so ein Entgegenkommen nicht eingefallen:). Ob eine Anhebung auf 19% auf den Verkaufspreis eine Auswirkung hat, kann ich auch nicht sagen. Aber meiner Einschätzung haben die Internethändler sowieso Narrenfreiheit bei der Preisgestaltung, da es ja kein Preismonitoring gibt. Es werden ja schon unterschiedliche Preise bei Buchungsplattformen angezeigt, abhängig von Endgerät, bzw. Land.

    Gruß

  • Ich denke, dass das automatisch passiert. Bei Rewe, also Lebensmittel, wurden zB alle Preisschilder ersetzt. Haribos kosten im Moment 96 statt 99 Cent. Auch viele andere haben das gemacht, nur vereinzelte Händler halt nicht. Die passen lieber den Nettopreis an. ^^

    Sind natürlich immer nur ein paar Euro und nicht die Welt, aber dennoch ist es irgendwie dreist, weil sie die Kohle kassieren.

  • Sind natürlich immer nur ein paar Euro und nicht die Welt, aber dennoch ist es irgendwie dreist, weil sie die Kohle kassieren.

    Sorry ist zwar OT aber das muss ich mal los werden;


    Ehrlich gesagt sind es meistens nur wenige Cent die diese Änderung ausmacht, der Aufwand für den Handel ist dagegen sehr groß. Automatisch passiert da meist wenig (ich betreibe ein Onlineshop und weiß wovon ich schreibe) - schon für mich als kleinen Krauter bedeutet eine solche Änderung einen Eingriff in die Warenwirtschaft mit dazugehörigem Datenbankabgleich. Das ist mit einem Tag Betriebsunterbrechung verbunden und einigem administrativen Aufwand.


    Und wenn Rewe alle Artikel neu auszeichnet ist das ja wohl alles andere als "automatisch" - ich mag mir gar nicht vorstellen was das an Personalkosten ausmacht.


    Wenn hier jemand von "dreist" schreibt und "Kohle kassieren" dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Ich habe die Reduzierung gemacht, hätte aber gerne darauf verzichtet und die gesparten Steuern für einen wohltätigen Zweck gespendet (hätte man ja hinterher am Umsatz ausrechnen können).


    Die Frage die man sich vielleicht auch mal stellen muss ist der Anspruch mancher Käufer, ich lese hier immer welche Maschinen Leute hier suchen, die sollen möglichst professionell sein, alle möglichen Features haben und dann noch hochwertig verarbeitet und langlebig sein (möglichst aus europäischer Produktion) dürfen aber nicht mehr als 700 Euro kosten? Arbeiten diese Käufer auch zu so niedrigen Löhnen die solche Preise realistisch erscheinen lassen?


    Wenn man dann dem Handel "Dreistigkeit" nachsagt, weil er wegen ein paar Cent die der Kunde eventuell sparen würde, den enormen Aufwand bei der nur kurzzeitigen Steuersenkung scheut, dann muss man sich schon fragen was hier die Dreistigkeit ist.


    Guten Rutsch für alle und eine besseres 2021!

  • Also 1. habe ich lediglich gefragt, ob es die Möglichkeit gibt und habe übrigens sogar geschrieben, dass mir die Herkunft prinzipiell egal ist. Auch ob es gebraucht oder neu ist.

    Die eierlegende Wollmilchsau sucht doch jeder.


    2. dass ich geschrieben habe, dass Rewe zB sämtliche Preisschilder ausgetauscht hat, sollte eigentlich schon klar aussagen, dass die sich die Mühe gemacht haben. Und ich es berechtigter weise nicht so ganz cool finde, wenn andere Händler das nicht machen, denn das Geld geht ja nicht an den Staat. Und ja, bei Beträgen unter ein paar € macht das keinen Sinn, aber bei mehreren 100€ Netto ist das mal schnell ein Mittagessen (es muss ja nicht unbedingt ein Schweißgerät sein, es kann auch etwas wirklich dringend benötigtes und teures sein). Und das ist, mit Verlaub, sehr wohl dreist und vor allem überhaupt nicht Kundenfreundlich (bei höheren Beträgen wie gesagt!).


    3. die Berechnung der Mehrwertsteuer geschieht ja auf Basis eines Nettopreises und die Berechnung dann zumeist automatisch, da man also nur x1,19 (bzw 1,16) rechnen muss. So machen es die meisten Versandhandel. Nicht selten steht ja der Nettopreis auch dran und dann auch der zusätzliche Aufschlag mit Mwst.

    Du willst mir jetzt also ernsthaft erklären, dass es für manche Händler einfacher ist, den Nettobetrag auszurechnen und zu nehmen, anstatt einfach die meist automatisch erfolgende Berechnung von 19% auf 16% umzustellen?


    Du hättest übrigens bei deinem Versandhandel auch schreiben können, dass du die Überbleibsel der Steuersenkung spendest und die Preise nicht entsprechend anpasst. Das hätten viele bestimmt gut gefunden. Ich weiß natürlich nicht, was du verkaufst und ob sich das gelohnt hätte, aber die Geste zählt ja auch.


    Ebenso einen guten Rutsch.

  • Zu deinem Post

    2. dass ich geschrieben habe, dass Rewe zB sämtliche Preisschilder ausgetauscht hat, sollte eigentlich schon klar aussagen, dass die sich die Mühe gemacht haben.


    Das macht nicht nur Mühe sondern verursacht auch erhebliche Kosten!


    2. Und das ist, mit Verlaub, sehr wohl dreist und vor allem überhaupt nicht Kundenfreundlich (bei höheren Beträgen wie gesagt!).

    Du siehst das natürlich nur aus Deiner Sicht als Kunde. Kannst Du Dir vorstellen das diese ganze Coronapandemie für viele Händler einen enormen Umsatzeinbruch bedeutet?


    Dann wird vom Staat die Umsatzsteuer gesenkt mit der Bitte es an die Kunden weiter zu geben (sollte die Kauflaune verbessern und damit das Geschäft ankurbeln). Im übrigen war es nur eine Empfehlung die Steuersenkung weiterzugeben - mehr nicht!


    Wer hat denn bitte davon profitiert? Wohl nur die drei großen Supermarktketten und der größte Onlineversandhändler! Für die meisten anderen Einzelhändler war der Umsatz meist schlechter und der Aufwand für die kurzfristige (6 Monate) Umsatzsteuersenkung eine zusätzlich Belastung.



    3. die Berechnung der Mehrwertsteuer geschieht ja auf Basis eines Nettopreises und die Berechnung dann zumeist automatisch, da man also nur x1,19 (bzw 1,16) rechnen muss. So machen es die meisten Versandhandel. Nicht selten steht ja der Nettopreis auch dran und dann auch der zusätzliche Aufschlag mit Mwst.

    Du willst mir jetzt also ernsthaft erklären, dass es für manche Händler einfacher ist, den Nettobetrag auszurechnen und zu nehmen, anstatt einfach die meist automatisch erfolgende Berechnung von 19% auf 16% umzustellen?


    Wo wollte ich Dir das ernsthaft erklären?


    Kann Dir offensichtlich nicht folgen; Im ersten Satz schreibst Du "die Berechnung der Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) geschieht auf Basis eines Nettopreises" - also haben wir schon mal einen Nettopreis, oder?

    Dann schreibst Du "Du willst mir jetzt also ernsthaft erklären, dass es für manche Händler einfacher ist, den Nettobetrag auszurechnen".

    Wo ist das Problem, hast doch selbst geschrieben das wir den haben.


    Was bei Dir alles so automatisch geht ist fantastisch.


    Du hast offensichtlich wenig Ahnung was diese Änderung im Geschäftsleben alles nach sich zieht. Von der Umsatzsteuervoranmeldung , bei der man jetzt jede Eingangsrechnung prüfen muss ob 19/16 oder 7/5% USt. und entsprechend buchen muss, bis zur EDV technischen Änderung in der Warenwirtschaft mit Datenbankabgleich/Upload etc.


    Im übrigen war mein Posting "OT" (hatte ich extra geschrieben) also eher allgemeiner Art und nicht direkt auf Dein Posting bezogen.


    Aber wer sich den Schuh anzieht....

  • Du siehst das natürlich nur aus Deiner Sicht als Kunde. Kannst Du Dir vorstellen das diese ganze Coronapandemie für viele Händler einen enormen Umsatzeinbruch bedeutet?


    Dann wird vom Staat die Umsatzsteuer gesenkt mit der Bitte es an die Kunden weiter zu geben (sollte die Kauflaune verbessern und damit das Geschäft ankurbeln). Im übrigen war es nur eine Empfehlung die Steuersenkung weiterzugeben - mehr nicht!


    Wer hat denn bitte davon profitiert? Wohl nur die drei großen Supermarktketten und der größte Onlineversandhändler! Für die meisten anderen Einzelhändler war der Umsatz meist schlechter und der Aufwand für die kurzfristige (6 Monate) Umsatzsteuersenkung eine zusätzlich Belastung.


    Ja, da gebe ich dir völlig recht. Es hat dem am stärksten von der Krise betroffenen Einzelhandel oder den kleinen Shops wenig geholfen. Hauptsächlich Unternehmen wie Ama-zon haben davon profitiert.

    Und ich meinte mit meiner „Dreistigkeit“ auch eigentlich nur die großen Firmen, das habe ich nicht klar genug gesagt, entschuldige.



    Kann Dir offensichtlich nicht folgen; Im ersten Satz schreibst Du "die Berechnung der Mehrwertsteuer (Umsatzsteuer) geschieht auf Basis eines Nettopreises" - also haben wir schon mal einen Nettopreis, oder?

    Dann schreibst Du "Du willst mir jetzt also ernsthaft erklären, dass es für manche Händler einfacher ist, den Nettobetrag auszurechnen".

    Wo ist das Problem, hast doch selbst geschrieben das wir den haben.

    da meinte ich, dass es vermutlich aufwändiger ist, den Bruttopreis für ein Produkt bei zB 600€ brutto zu halten und dementsprechenden den Nettopreis anzupassen, statt einfach die 3% abzuziehen. Auch da habe ich mich nicht klar ausgedrückt.



    Was bei Dir alles so automatisch geht ist fantastisch.


    Du hast offensichtlich wenig Ahnung was diese Änderung im Geschäftsleben alles nach sich zieht. Von der Umsatzsteuervoranmeldung , bei der man jetzt jede Eingangsrechnung prüfen muss ob 19/16 oder 7/5% USt. und entsprechend buchen muss, bis zur EDV technischen Änderung in der Warenwirtschaft mit Datenbankabgleich/Upload etc.

    Nun ja, ich kenne auf Grund einer Tätigkeit dort das System der Firma Würth recht gut und weiß, was kleine Änderungen ausmachen können. Dort geschieht die Berechnung der Mwst übrigens tatsächlich automatisiert.

    Natürlich ist das eine sehr große Firma und ich kann nicht sagen, was es für kleinere Unternehmen bedeutet.

  • Nichts für ungut daumen_blau.gif


    By the way: Heute stand in unserer örtlichen Tageszeitung das die Umsatzsteuerreduzierung ein zusätzliches Umsatzplus von etwa 6 Milliarden gebracht hat und den Unternehmen etwa 20 Milliarden Kosten verursacht hat.


    Hier der Link zu der Nachricht vom Ifo-Institut: https://www.ifo.de/node/60931

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