Messer Griesheim uniwig 280 brauche hilfe

      Messer Griesheim uniwig 280 brauche hilfe

      Hallo. Ich bin neu hier und hoffe das mir jemand einen Tip geben kann. Habe mir das oben genannte gerät gekauft. Der Vorbesitzer hat es von 64 auf 32 Ampere umgebaut. So hab ich es übernommen. Bei mir geht's jetzt nicht mehr.. es zündet nicht über HF und wenn ich mit Kontakt zünde hab ich nur nen relativ kleinen Lichtbogen im Bereich von 2 bis 5 mm Abstand. Danach bricht er weg ... Also der Lichtbogen und in dem Moment wo der Lichtbogen gut ist wird die Nadel viel zu heiß bzw ist mir auch schon abgetropft.. in dem Stecker sind ja 2 Pole die man drehen kann. Dann das daran liegen?? Das die Belegung anders was beim Vorbesitzer!? Hat jemand ne Anleitung?? Allgemein hab ich schon wig geschweißt. Bin CNC Fräser und wenn da Mal ballert schweißen wir die teilweise wieder auf. Aber so wie sich das Gerät. Verhält das hab ich noch nie gehabt. Und wie viel Wasser muss in den Tank?? Gruss markus
      Hi
      Mal eben "umbauen" auf 32A geht nicht. Wenn dann hat er einen 32A Stecker anstelle einem 63A angebracht.
      Das wiederum kann nun bei dir dazu geführt haben, dass wenigstens eine Sicherung einer Phase deiner Zuleitung ausgefallen ist. Und nun Schweißt Du nur noch mit zwei Phasen wobei die Dritte felhlende zur Versorgung der HF-Zündung notwendig ist.
      Das ist jetzt aber nur eine Vermutung

      www
      Ich habe das Gerät Mal aufgemacht. Ich glaube das Gerät wurde nur mit einer Phase abgeklemmt. Masse ist klar. Dann noch schwarz und braun. Blau und Weiß sind weder im gerät noch im wechselschalter abgeklemmt. Sind also tot. Weiß aber auch nicht ob das bei 64 Ampere anders war weil ich überhaupt keine Möglichkeit sehe alle Phasen anzuklemmen. Mache gleich Mal ein Foto
      Hallo,
      ja das passt schon so. Das ist eine einphasige Maschine . Ist das eine AC-DC ? Wenn es eine AC-DC Mashine ist, kann diese nur einphasig sein, da es bei einer 3 phasigen Maschine es sich um einen Inverter handeln müsste, und dies ist hier zu 100% nicht der Fall. Mach doch ein Bild vom Typenschild, das auf der Frontseite aufgedruckt ist. Mit dem Umbau von 63A auf 32A ist meist der Austausch des 63A Eurosteckers gegen einen 32A Eurostecker gemeint. Aber umsonst sind diese nicht mit einem 63A Stecker ausgerüstet. Bei 400Volt ziehen die bei 280A Schweißstrom ca. 43-47A Netzstrom. Diese Maschinen sind zwar recht günstig zu erwerben, haben aber den großen Nachteil, dass eine Stromversorgung dafür benötigt wird, die man in einer Haushaltsumgebung nicht vorfindet.
      Wenn du das Gerät voll (280A Schweißstrom ) nutzen willst, dann benötigst eine Stromversorgungsleitung, die mit einem Leitungsschutzschalter von 50A träge
      abgesichert ist. Die Absicherung mit einem Leitunsschutzschalter von 50A Träge, setzt einen Leiterquerschnitt von 16mm2 voraus.
      So müsste der Eurostecker angeklemmt sein:
      Folie5.JPG

      Das sind die el.elektrischen Daten vom Schweißgerät:
      Folie6.JPG

      Da das Gerät mit 220, 380, 440, und 500 Volt ~ Versorgungsspannung betrieben werden kann, müsste sich da irgendwo im Gerät eine Klemmleiste befinden,
      wo man die Spannung auswählen kann.
      Ich könnte mir vorstellen, dass der Spannungsabfall auf deiner Versorgungsleitug auf Grund der Leitungslänge und Leiterquerschnitt so hoch ist, dass an der Steckdose nur mehr 300 Volt oder weniger, anstatt der 380/400 Volt ankommen und daher das Gerät nicht richtig funktioniert.
      Tritt das Problem bei DC oder AC auf?
      Mit welchen Schweißstrom schweisst du?
      Hat das Gerät bei dem Vorgänger funktioniert - ausprobiert?
      Und da gibt es auch noch Info zur Bedienung:schweisserforum.de/index.php/A…esheim-UNIWIG-GW-280-pdf/
      Gruß